Wallbox - SunGrow

Das Elektroauto zu Hause laden: Wallboxen von Huawei, Solplanet und SunGrow mit 7,4 und 11 kW Ladeleistung, dazu Typ-2-Ladekabel mit 5 und 7,5 m. Anschließen lassen Sie die Wallbox von einem Elektrofachbetrieb.

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  • SunGrow AC007E-01 7kW AC Hybrid EV-Ladegerät
    Das Elektroauto zu Hause laden: einphasige Wallbox SunGrow AC007E-01 mit 7,4 kW und fest angeschlagenem 7 m Typ-2-Ladekabel, IP65 für innen und außen, Steuerung per iSolarCloud-App, Freigabe per RFID. Sie lässt sich mit SunGrow-Wechselrichtern kombinieren. Den Anschluss übernimmt ein Elektrofachbetrieb.
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Eine Wallbox, auch Ladestation für das Elektroauto genannt, lädt das Auto zu Hause mit deutlich mehr Leistung als eine Haushaltssteckdose und mit der nötigen Schutztechnik. Zusammen mit einer Photovoltaikanlage kann sie vorzugsweise dann laden, wenn das Dach mehr Strom erzeugt, als das Haus gerade braucht. Im Sortiment stehen Wallboxen von Huawei, Solplanet und SunGrow mit 7,4 und 11 kW.

Wallbox mit 7,4 oder 11 kW

Wallboxmax. LadeleistungAnschlussSchutzartGarantie
Huawei AP07N-EU7,4 kWTyp-2-BuchseIP54–
Solplanet SOL7.4H-WP7,4 kWfest angeschlagenes Typ-2-Kabel, 5 mIP65–
Solplanet SOL11H-WP11 kWfest angeschlagenes Typ-2-Kabel, 5 mIP65–
SunGrow AC007E-017,4 kWfest angeschlagenes Typ-2-Kabel, 7 mIP655 Jahre

Garantieangaben laut Datenblatt; es gelten die Garantiebedingungen des Herstellers.

7,4 kW ist die Leistung, die ein einphasiger Anschluss mit 32 A liefert; 11 kW erreicht eine Wallbox dreiphasig mit 16 A, 22 kW dreiphasig mit 32 A. Ob am eigenen Hausanschluss einphasig mit voller Leistung geladen werden darf, klärt der Elektrofachbetrieb mit dem Netzbetreiber. Wie schnell ein Auto tatsächlich lädt, begrenzt zusätzlich sein eigenes Ladegerät. Bei einer Wallbox mit Buchse stecken Sie das Ladekabel des Fahrzeugs ein, bei einem fest angeschlagenen Kabel hängt es an der Box. Hier stehen auch Typ-2-Ladekabel von Fronius mit 5 und 7,5 m Länge (bis 32 A); laut Fronius sind sie als Zubehör für die Wattpilot-Modelle vorgesehen. Ob sie zu Ihrer Wallbox passen, prüfen Sie im Datenblatt. Die Schutzart liegt bei IP54 (Huawei) und IP65 (alle übrigen Modelle).

Laden mit Solarstrom: PV-Überschussladen

Für das PV-Überschussladen braucht die Wallbox den aktuellen Wert am Hausanschluss: wie viel Strom gerade ins Netz fließt. Diesen Wert liefert ein Energiezähler, meist über den Wechselrichter desselben Herstellers. Was dabei die Phasenumschaltung bringt, steht unter Wallbox mit PV-Überschussladen. Die Wallboxen von Huawei und Solplanet sind laut Datenblatt für PV-Überschussladen ausgelegt; bei Huawei ist dafür ein kompatibler Wechselrichter mit Smart Power Sensor nötig, bei Solplanet ein optionaler Energiezähler. Beide nennen zusätzlich einen dynamischen Lastausgleich (Huawei: dynamische Ladeleistung), der den Ladestrom zurücknimmt, bevor der Hausanschluss überlastet wird. Angebunden werden die Geräte je nach Modell über WLAN, LAN oder Ethernet, RS485 und Bluetooth.

Passende Zähler stehen bei den Smart Metern für PV-Anlagen, die Wechselrichter bei den Hybrid-Wechselrichtern. Wer den Überschuss auch für den Abend aufheben will, findet Batterien bei den Batteriespeichern.

Wie eine PV-Anlage insgesamt geplant wird, zeigt die Seite PV-Anlage planen.

Wallbox installieren und anmelden

Eine Wallbox wird fest an die Hausinstallation angeschlossen. Anschluss und Anmeldung übernimmt ein im Installateurverzeichnis des Netzbetreibers eingetragener Elektrofachbetrieb. ACTEC liefert die Wallbox, bietet aber keine Installation an.

Ob und in welcher Form die Wallbox beim Netzbetreiber anzumelden ist und ob bei höherer Gesamtleistung dessen Zustimmung nötig ist, sagt der Netzbetreiber; der Elektrofachbetrieb klärt das für Sie.

Die Wallbox von Huawei bringt laut Herstellerangaben eine Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (Typ A und 6 mA DC) mit, SunGrow und Solplanet eine Gleichstrom-Fehlererkennung (6 mA DC); welche Absicherung in der Unterverteilung zusätzlich nötig ist, legt der Elektrofachbetrieb fest.

Häufige Fragen zur Wallbox

Kann ich mit der Wallbox Solarstrom laden?

Ja, wenn die Wallbox den Überschuss am Hausanschluss kennt. Dafür braucht sie einen Energiezähler, der meist über den Wechselrichter angebunden wird. Prüfen Sie im Datenblatt, mit welchem Wechselrichter und Zähler die Box zusammenarbeitet.

Reichen 7,4 kW oder brauche ich 11 kW?

Das hängt vor allem am Ladegerät im Fahrzeug. Es begrenzt, mit welcher Leistung und über wie viele Phasen das Auto lädt; die Angabe steht in den Fahrzeugdaten. Eine 11-kW-Wallbox bringt nur dann mehr, wenn das Auto dreiphasig laden kann.

Wer meldet die Wallbox an?

Die Anmeldung beim Netzbetreiber übernimmt ein im Installateurverzeichnis des Netzbetreibers eingetragener Elektrofachbetrieb, der die Wallbox anschließt. Was anzumelden oder zu genehmigen ist, sagt der Netzbetreiber.

Gibt es eine Förderung für die Wallbox?

Das ist je nach Programm und Bundesland unterschiedlich. Ob und in welcher Höhe es einen Zuschuss gibt, steht beim jeweiligen Fördergeber.

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