Ratgeber: Klimatechnik, Wärmepumpe und Photovoltaik
Kurz gesagt: Dieser Ratgeber ordnet das Sortiment in vier Themen ein und führt zu der Seite, die Ihre Frage beantwortet. Alle Artikel stehen am Ende der Seite.
Stand: 02.10.2026
Dieser Ratgeber ordnet das Sortiment ein und führt zu der Seite, die Ihre Frage beantwortet. Er ist nach vier Themen geordnet: Photovoltaik, Klimatechnik, Wärmepumpen sowie Steuer, Recht und Entsorgung. Jeder Abschnitt nennt in wenigen Sätzen, worauf es bei der Auswahl ankommt, und verweist dann auf die passende Kategorie oder Informationsseite.
Photovoltaik
Eine Photovoltaikanlage besteht aus wenigen Bausteinen, die zusammenpassen müssen: Solarmodule erzeugen Gleichstrom, der Wechselrichter macht daraus Wechselstrom für Haus und Netz, ein Energiespeicher hebt den Überschuss für den Abend auf, die Unterkonstruktion hält die Module auf dem Dach. Wie diese Teile zusammenwirken und in welcher Reihenfolge eine Anlage geplant wird, steht auf der Übersicht PV-Anlage.
Die einzelnen Gruppen finden Sie unter Solarmodule, Wechselrichter, Batteriespeicher und Unterkonstruktion. Wer keine eigene Dachfläche hat oder klein anfangen möchte, findet unter Balkonkraftwerke steckerfertige Anlagen, die bis 800 Watt ins Hausnetz einspeisen; die größte Klasse mit vier Modulen steht unter Balkonkraftwerk 2000 Watt. Welche Länder und Städte Balkonkraftwerke bezuschussen, zeigt die Übersicht zur Balkonkraftwerk-Förderung.
Klimatechnik
Klimageräte unterscheiden sich vor allem darin, ob sie einen fest verlegten Kältemittelkreis haben. Split-Klimaanlagen bestehen aus einem Außen- und einem oder mehreren Innengeräten, viele Geräte heizen im Winter auch; ihre Installation gehört in die Hand eines zertifizierten Fachbetriebs. Mobile Klimaanlagen stehen im Raum und führen die warme Luft über einen Schlauch nach außen, brauchen also keine Montage. Geht es nur um Luftbewegung, reicht häufig ein Ventilator.
Das gesamte Sortiment steht unter Heizung und Klimatechnik, nach Leistung etwa die Klimaanlagen mit 9.000 BTU und 12.000 BTU. Warum wir vor dem Versand eines Split-Sets den Nachweis eines Fachbetriebs benötigen und wie der Ablauf aussieht, erklärt die Seite Fachinstallation Ihrer Klimaanlage.
Wärmepumpen
Eine Wärmepumpe entzieht der Außenluft Wärme und hebt sie mit elektrischer Energie auf Heizungstemperatur. Wie viel Strom dafür nötig ist, hängt an der Heizlast des Gebäudes und an der Vorlauftemperatur, die das Heizsystem verlangt: Flächenheizungen kommen mit niedrigeren Temperaturen aus als kleine Heizkörper. Zu klären sind außerdem der Aufstellort der Außeneinheit und der Abstand zum Nachbargrundstück.
Die verfügbaren Geräte stehen unter Wärmepumpen. Wer den Strom dafür teilweise selbst erzeugen will, findet den passenden Einstieg auf der Übersicht PV-Anlage.
Steuer, Recht und Entsorgung
Für Photovoltaikanlagen und ihre wesentlichen Komponenten fällt unter den Voraussetzungen des § 12 Abs. 3 UStG keine Umsatzsteuer an. Ob sie vorliegen, geben Sie im Bestellvorgang an; was dazugehört und was nicht, steht unter Umsatzsteuer für Photovoltaik.
Für ausgediente Geräte und für Batterien gelten Rücknahmepflichten. Wie Sie ein Altgerät zurückgeben, steht unter Altgeräte-Rücknahme, die Hinweise zu Batterien und Akkus unter Batteriehinweis. Fragen zu Bestellung, Versand und Zahlung beantwortet die Seite Häufig gestellte Fragen.
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Klimatechnik
- Fachinstallation Ihrer Klimaanlage: Eine Split-Klimaanlage mit fluoriertem Kältemittel versenden wir erst, wenn Sie die Beauftragung eines zertifizierten Fachbetriebs schriftlich nachgewiesen haben. Die Montage muss dann noch nicht erfolgt sein.
- Klimaanlage für mehrere Räume: Für mehrere Räume gibt es zwei Wege. Eine Multi-Split-Anlage versorgt bis zu fünf Innengeräte über ein Außengerät; das spart Platz an der Fassade, alle Räume hängen aber an diesem einen Gerät. Mehrere Single-Split-Geräte haben je ein eigenes Außengerät; jeder Raum ist unabhängig, und Sie können Raum für Raum nachrüsten. Multi-Split passt, wenn alle Räume jetzt geplant werden und wenig Platz für Außengeräte da ist.
- Klimaanlage: Stromverbrauch und Kosten: Eine Split-Klimaanlage mit 9.000 BTU nimmt beim Kühlen bei Nennleistung laut Datenblatt rund 0,8 kW auf, je nach Last kurzzeitig bis rund 1,4 kW; meist läuft sie aber gedrosselt. Für eine ganze Kühlsaison rechnet das EU-Energielabel bei diesen Geräten mit rund 110 bis 150 kWh. Eine mobile Klimaanlage gleicher Leistung nimmt bei Nennleistung 733 bis 1.010 W auf, also rund 0,7 bis 1,0 kWh je Betriebsstunde. Die Kosten sind Verbrauch mal Ihr Strompreis.
- Kältemittel R32: R32 ist das Kältemittel aller Split-Klimaanlagen im Sortiment. Es ist ein fluoriertes Kältemittel mit einem Treibhauspotenzial (GWP) von 675, weniger als ein Drittel von R410A. Ab dem 1. Januar 2029 dürfen neue Split-Klimaanlagen bis 12 kW mit einem Kältemittel ab GWP 150 nicht mehr in Verkehr gebracht werden; das betrifft auch R32. Ein bereits gekauftes und installiertes Gerät darf weiter betrieben werden. Weil R32 ein F-Gas ist, gehört die Installation in die Hand eines zertifizierten Fachbetriebs.
- Luftentfeuchter für Keller, Wohnung und Schlafzimmer: Laut Umweltbundesamt sollte die Luftfeuchte in Räumen zwischen 40 und 60 % liegen. Liegt sie dauerhaft darüber und reicht Lüften nicht, hilft ein elektrischer Luftentfeuchter. Für ein Schlafzimmer oder Bad bis etwa 15 m² ist laut Hersteller ein Gerät mit 10 Litern am Tag ausgelegt, für größere Räume und Keller eines mit 20 oder 30 Litern. In kühlen Kellern arbeiten Kompressor-Geräte langsamer. Die Ursache der Feuchte, etwa ein undichtes Rohr, behebt ein Entfeuchter nicht.
- Mit der Klimaanlage heizen: Jedes Split-Klimaanlagen-Set im Sortiment kann heizen. Sie arbeitet dann als Luft-Luft-Wärmepumpe und holt die Wärme aus der Außenluft, laut Datenblatt bei den meisten Sets bis −20 °C, bei einigen bis −25 °C, bei wenigen nur bis −15 °C. Für einzelne Räume und die Übergangszeit kann sie die Heizung ersetzen. Warmwasser, Heizkörper und Fußbodenheizung versorgt sie nicht.
- Mobile Klimaanlage ohne Abluftschlauch?: Eine Klimaanlage muss die Wärme, die sie dem Raum entzieht, nach draußen bringen, über einen Abluftschlauch oder über ein Außenteil. Geräte, die als Klimaanlage ohne Schlauch und ohne Außenteil angeboten werden, sind oft Luftkühler. Sie verdunsten Wasser, kühlen kaum und machen die Luft feuchter. Ohne Schlauch geht es nur mit einem Außenteil wie bei einer Split-Klimaanlage. Wer ein Gerät mit Schlauch nutzt, sollte das Fenster abdichten.
- Monoblock oder Split-Klimaanlage: Wer dauerhaft kühlen will und bohren darf, fährt mit einer Split-Klimaanlage besser. Ihr Innengerät ist als Wandgerät laut Datenblatt mit 19 bis 31 dB deutlich leiser als ein Monoblock-Gerät mit 51 bis 55 dB, und sie arbeitet effizienter. Dafür braucht sie eine Wanddurchführung und einen zertifizierten Fachbetrieb. Der Monoblock passt, wo nicht gebohrt werden darf oder nur an einzelnen heißen Tagen gekühlt wird.
- Welche Klimaanlage für welche Raumgröße: Als Faustwert braucht ein Raum etwa 60 bis 100 Watt Kühlleistung je Quadratmeter, je nach Dämmung und Sonne. Für 20 m² sind das 1,2 bis 2,0 kW, also ein Gerät mit 9.000 BTU (rund 2,6 kW); für 40 m² 2,4 bis 4,0 kW, also 9.000 bis 18.000 BTU.
- Wie laut ist eine Klimaanlage?: Das Innengerät einer Split-Klimaanlage erreicht in der leisesten Lüfterstufe laut Datenblatt 19 bis 31 dB(A) Schalldruck, auf höchster Stufe deutlich mehr. Das Außengerät liegt bei 47 bis 59 dB(A). Mobile Klimaanlagen mit Abluftschlauch haben Verdichter und Lüfter im Raum und kommen auf 51 bis 55 dB(A). Wer es im Schlafzimmer leise haben will, wählt deshalb ein Split-Gerät.
Photovoltaik
- Balkonkraftwerk mit Speicher: sinnvoll?: Ein Speicher erzeugt keinen zusätzlichen Strom. Er hebt auf, was die Module mittags mehr liefern, als die Wohnung gerade braucht, und gibt es abends ab. Sinnvoll ist das, wenn regelmäßig Überschuss entsteht und abends Strom gebraucht wird. Laut Verbraucherzentrale wird ein Speicher umso interessanter, je höher der Stromverbrauch und je größer das Balkonkraftwerk ist.
- Balkonkraftwerk-Förderung 2026: Welche Länder und Städte Balkonkraftwerke fördern, mit Quelle und Prüfdatum je Programm.
- Balkonkraftwerk: Ertrag und Ausrichtung: Ein Modul mit 400 Watt erzeugt senkrecht am Südbalkon in der Mitte Deutschlands (Kassel) rund 290 kWh im Jahr, nach Osten oder Westen rund 200 kWh, nach Norden rund 80 kWh. Schräg aufgestellt, etwa mit 35 Grad nach Süden, sind es rund 405 kWh. Das zeigt eine Berechnung mit dem Werkzeug PVGIS der EU-Kommission; für Ihren Balkon rechnen Sie dort mit Ihrem Standort selbst nach.
- Glas-Glas, bifazial, TOPCon: Glas-Glas und Glas-Folie beschreiben den Aufbau eines Solarmoduls, bifazial heißt, dass es auch über die Rückseite Strom erzeugt, und TOPCon oder Back Contact sind Zelltechniken. Auf dem Schrägdach zählen vor allem Wirkungsgrad, Temperaturkoeffizient und Garantie; die Rückseite bringt dort wenig. Bifaziale Module bringen dort Mehrertrag, wo Licht von hinten kommt: aufgeständert auf dem Flachdach, am Carport, am Zaun oder am Balkongeländer.
- Halterung für Solarmodule: Welche Halterung passt, entscheidet das Dach. Auf Ziegeln hält ein Dachhaken unter den Ziegeln die Schienen, auf Blechfalz eine Klemme ohne Durchdringung, auf Trapezblech eine kurze Schiene. Auf dem Flachdach stehen die Module schräg aufgeständert und werden bis 3 Grad Dachneigung oft nur mit Ballast gehalten, ohne Bohren. An Balkon und Wand kommen Halter mit Haken oder Schrauben. Ob das Dach das Gewicht und die Lasten aus Wind und Schnee trägt, klärt ein Fachbetrieb.
- Hybrid-, String- oder Mikrowechselrichter: Der Wechselrichter macht aus dem Gleichstrom der Module Wechselstrom für Haus und Netz. Soll jetzt oder später ein Speicher dazukommen, ist ein Hybrid-Wechselrichter naheliegend. Ohne Speicher reicht ein netzgekoppelter String-Wechselrichter. Mikrowechselrichter sitzen direkt an ein bis vier Modulen und sind die Lösung fürs Balkonkraftwerk. Inselwechselrichter versorgen Anlagen ganz ohne Netz.
- K2 Unterkonstruktion: Welche Teile zu welchem Dach?: Haken, Schiene, Verbinder und Klemme müssen demselben K2-System angehören; der Systemname steht im Artikelnamen (SingleRail, SolidRail, Dome). Zuerst bestimmt die Dacheindeckung den Haken, danach folgen Schiene und Klemme. Wie viele Haken und welche Schienenlänge ein Dach braucht, rechnet die K2-Planungssoftware oder ein Fachbetrieb; ACTEC plant und montiert nicht.
- Notstrom, Ersatzstrom, Inselanlage: Eine normale PV-Anlage schaltet sich bei Stromausfall ab, auch bei Sonnenschein. Weiterversorgen kann sie nur, wenn der Wechselrichter dafür gebaut ist. Dann gibt es drei Stufen: eine Notstromsteckdose für einzelne Geräte, Ersatzstrom für das ganze Haus über einen Umschalter oder eine Inselanlage, die ganz ohne Netz arbeitet. Meist gehört ein Speicher dazu.
- Nulleinspeisung und Einspeisebegrenzung: Bei der Nulleinspeisung regelt der Wechselrichter die PV-Anlage so, dass kein Strom ins öffentliche Netz fließt; bei einer Einspeisebegrenzung darf es höchstens ein festgelegter Wert sein. Dafür misst ein zusätzlicher Energiezähler, oft Smart Meter genannt, am Hausanschluss laufend Bezug und Einspeisung. Derselbe Zähler steuert auch das Laden eines Speichers und das Überschussladen einer Wallbox. Er ersetzt nicht den Zähler des Messstellenbetreibers und muss zur Marke des Wechselrichters passen.
- PV-Anlage planen: Eine PV-Anlage besteht aus Solarmodulen, einem Wechselrichter, auf Wunsch einem Speicher und der Unterkonstruktion. Geplant wird in dieser Reihenfolge, von der Dachfläche bis zur Montage; wer die Abstimmung nicht selbst machen will, nimmt ein Komplettset.
- PV-Speicher nachrüsten: Welcher Speicher sich nachrüsten lässt, entscheidet der vorhandene Wechselrichter. Ist er ein Hybrid-Wechselrichter, kommen nur Batteriemodule aus seiner Speicherliste dazu. Bei einem reinen Netz-Wechselrichter bleibt er und ein AC-gekoppelter Speicher mit eigenem Wechselrichter kommt hinzu, oder er wird gegen einen Hybrid-Wechselrichter mit Speicher getauscht.
- Solarkabel und MC4-Stecker: Für die Gleichstromseite einer PV-Anlage nimmt man Solarkabel des Typs H1Z2Z2-K nach EN 50618, meist mit 4 oder 6 mm². Der größere Querschnitt lohnt bei langen Wegen, weil weniger Leistung im Kabel verloren geht. Steckverbinder müssen laut Stäubli und den einschlägigen Normen vom selben Hersteller und Typ sein; ein Original-MC4 gehört nicht an einen „kompatiblen“ Stecker. Laut Stäubli wird mit freigegebenem Werkzeug gecrimpt, und montieren darf nur eine Elektrofachkraft oder eine elektrotechnisch unterwiesene Person.
- Stromspeicher: Größe und Kosten: Ein Stromspeicher sollte zum Verbrauch und zur PV-Anlage passen, nicht möglichst groß sein. Die HTW Berlin empfiehlt höchstens 1,5 kWh nutzbare Kapazität je 1.000 kWh Jahresverbrauch und je 1 kW PV-Leistung; für einen Haushalt mit 4.000 kWh und eine Anlage mit 10 kW sind das höchstens 6 kWh. Fertige Speichersets kosten im Sortiment meist 210 bis 340 € je kWh.
- Wallbox mit PV-Überschussladen: Beim PV-Überschussladen lädt die Wallbox das Auto nur mit dem Solarstrom, den das Haus gerade nicht braucht. Dafür misst ein Zähler am Netzanschluss den Überschuss, und Wallbox und Wechselrichter müssen zusammenarbeiten. Die meisten Autos laden ab 6 Ampere, das sind einphasig rund 1,4 kW und dreiphasig rund 4,1 kW. Eine automatische Phasenumschaltung lässt die Wallbox schon ab 1,4 kW Überschuss laden. Gegenüber ungesteuertem Laden lässt sich der Solaranteil an der Ladung durch Überschussladen laut HTW Berlin rechnerisch im Mittel um 25 Prozentpunkte steigern.
Steuer, Recht und Entsorgung
- Mehrwertsteuer auf Photovoltaik-Produkte: Für Photovoltaikanlagen und ihre wesentlichen Komponenten fällt unter den Voraussetzungen des § 12 Abs. 3 UStG keine Umsatzsteuer an. Ob sie vorliegen, geben Sie im Bestellvorgang an. Im Onlineshop von ACTEC geben Sie dafür im Checkout die Betreiber-Erklärung ab: Mit ihr werden die PV-Artikel mit 0 % berechnet, ohne sie mit 19 %.
Wärmepumpen
- Luft-Luft- oder Luft-Wasser-Wärmepumpe?: Beide holen Wärme aus der Außenluft. Die Luft-Luft-Wärmepumpe gibt sie direkt an die Raumluft ab; sie ist laut Verbraucherzentrale konzeptionell ein Klimagerät, also eine Split-Klimaanlage mit Heizfunktion, und bereitet kein Warmwasser. Die Luft-Wasser-Wärmepumpe erwärmt das Heizungswasser für Heizkörper oder Fußbodenheizung und meist auch das Warmwasser. Für einzelne Räume, gut gedämmte Häuser und als Ergänzung reicht oft Luft-Luft; für die ganze Heizung eines Hauses ist Luft-Wasser der übliche Weg.
- Wärmepumpe im Altbau: Eine Wärmepumpe passt in viele ältere Häuser, auch mit Heizkörpern. Entscheidend ist die Vorlauftemperatur. Als Faustregel nennt die Verbraucherzentrale ein Haus geeignet, wenn die Heizung möglichst ganzjährig mit weniger als 55 °C auskommt. Ob das bei Ihnen klappt, zeigt ein einfacher Test an einem kalten Tag. Oft reicht es, einzelne zu kleine Heizkörper zu tauschen. Die Größe der Wärmepumpe ergibt sich aus der Heizlast, die eine Fachkraft berechnet.
- Wärmepumpe: Lautstärke und Aufstellung: Die Luft-Wasser-Wärmepumpen im Sortiment nennen laut Datenblatt eine Schallleistung von 60 dB(A) bei 8 kW bis 68 dB(A) bei 16 kW. Wie laut es am Schlafzimmerfenster oder beim Nachbarn ankommt, hängt vor allem am Aufstellort: Laut dena sinkt der Pegel bei doppeltem Abstand um etwa 6 dB(A), Wände in der Nähe heben ihn laut Bundesverband Wärmepumpe an, gegenüber freier Aufstellung an einer Wand um 3 dB(A), in einer Ecke um 6 dB(A). Am besten steht das Gerät frei, mit Abstand zu Schlafräumen und mit dem Luftauslass weg vom Haus.